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La Gauliose blonde, Brasserie du Bocq, „Abbaye de Scourmont“ [Reliefaufdruck auf Flasche] Purnode, B
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Riecht sehr chemisch, zersetzend, Zitronenlauge, schmeckt nach Rasierschaum, fruchtig
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6,8 % vol.; 0,33 l-Flasche braun (Stubbi)
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4,5
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La Guillotine, Gent, Belgien
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Stark, voll, nicht zu süß, etwas nach Bonbons (Fruchtdrops), ein Bier zu einem deftigen Essen. Zu schwer für´s Dessert.
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9,3 % vol.; Öko-Teufel. Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Nachgärungszucker
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7
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La Trappe Quadrupel Trapiszenbier, Tilburg
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Riecht nach Kirchsaft, jeglich ohne Schaum (das erste); Zutaten: Dextrose, Rohrzucker, Karamel...! Aber wir schmecken es
Gott sei Dank nicht! Es erinnert eher an Campari-Cola. Schluß und in den Ausguß!
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10 %vol.!; 0,75 l-Flasche mit Korken
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1
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La Trappe trippel, Tilburg, NL
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Trüb-bernsteinfarbenes Trapistenbier, Schinken-Mango-fruchtig
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8,0 % vol.; 0,3 l-Flasche braun
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7
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Lapin Kulta premium lager beer, Torino, Finnland
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Riecht stark nach Hopfen und schmeckt enttäuschend stumpf-schaal-sauer, etwas nach Meerrettich und ässtg.
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5,2 % vol.; 0,33 l-Flasche grün; 14.01.2000
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3
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Lausitzer Porter, Schwarzes, Löbau
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Süß (Malzbiercharakter); riecht nach Backpflaume, rosinig und Honig-Süße. Ein schönes Nachtisch Bier. Sehr interessant, verlangt aber
nach speziellen Situationen ( Dessert, Lust auf Süßes, Abschluß eines festlichen Abends, Betthupferl usw.)
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4,4 % vol. 07.02.2002
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6,5
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Leffe „Brune – Dubbel“, Brüssel, B
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Herzhafter Duft (geräuchert, Schinkenspeck), langes Schwänzchen, süße Herbe, wie ein süßes Weizen
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6,5 % vol.; teuer
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5 [Fu], 7,5 [Kl]
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Leffe Blond, Dinant, B
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Nicht ganz blond, rotblond. Weizenbiercharakter. Rund süffig mit zahlreichen Geschmacksnuancen: Ein kleines Böcklein + die
rote Zora + Paul Weiss aus Bayern (auch Hefe-Paul genannt). All dies Charaktere werden vom belgischen Mönch zu einem Kunstwerk zusammen gebraut.
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6,6, % vol., 0,33 l-Flasche braun; 02.2002
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8
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Leffe Braun, Dinant, B
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Obergärig! Riecht wie eine Mischung aus Hefe-Weizen und Schwarzbier. Belgien bedeutet immer auch eine gewisse Süße; so auch
hier, jedoch nicht wie so oft abstoßend
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6,5 % vol.
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5
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Leffe brune „6“, „obergäriges Klosterbier“, Dinant, Belgien
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Farbe: tiefdunkles Rubinrot. Fantastisch schon im Duft: sehr komplexe Würze, rauchig, rund, leicht caramelisiert, nicht zu kantig, ein
Genießerbier. Tatsächlich „zartfruchtig“. Leicht schokoladig.
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6,5 % vol.; 18.04.2001
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8,5
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Leffe Radieuse, Diegem, B
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Dunkel stark und (leider) ohne Charme. Campari-Note!
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8,2 % vol.; 0,33l-Flasche braun; Öko – Teufel; 06.09.2001
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4 (Kl), 5,5 (Fu)
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Leikeim Original Landbier, Altenkunstadt
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Etwas harmlos, freundlich geschrieben, und schmeckt nach Bier
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5,5 % vol, 0,5 l-Bügel-Fl., 22.05.2002
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5,5
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Leppmann´s dunkel, Hohenfelder Privat-Brauerei Langenberg/Westfalen „wo Biere noch „Seele“ haben“
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Absolute Vanille-Kaltschale, eigenwillig und interessant, gehaltvoll, nette Abwechslung zum Dessert
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4,7 % vol.; 0,33 l-Flasche braun
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7
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Liebhard´s Kellerbier, Aying Naturtrüb-helles Vollbier
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Schmeckt obergärig – liegt ja auch nahe wg. Herkunft Bayern, - Hefenote, ein rundes, ausgewogenes Bier; zu einem Weizen fehlt die Säure
und die Bananennote. Immer wieder in den Keller! Würde noch etwas gewinnen, wenn an der Spritzigkeit noch gearbeitet werden würde. Auf geht’s, Braumeister!
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4,9 % vol.; 11,8 % Stammwürze
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7,5
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Lindener Spezial, Hannover, „Hannovers Spezielles“, „braufrisch und ausgezeichnet“
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Die typische Spezial-Säure ässt uns das Gesicht verziehen, nicht lecker, etwas duftig
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5,1 % vol.; DLG-prämiert, 0,5 l-Stubbi-Flasche braun; 11.09.2000
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3,5
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Lobkowicz 12, Fürst, CZE
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Dosenbiercharakter; seifig-frade.
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4,8 % vol. 05.01.2002
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4
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Lorenzi Mai-Bock hell, Tucher-Brauerei, Nürnberg
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Alkoholisch, bockig; bitter – und deshalb nicht ganz das, was man von einem Bock erwartet.
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7,2 % vol., Öko-Teufel, 22.05.2002
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5,5
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Lösch-Zwerg herb, Privatbrauerei Schimpfle, Gessertshausen
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Spröde-blechern, elowistisch und fulmitzid, ungut.
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5,0 % vol.; 0,33 l-Stubbi-Fl. Braun; 14.12.2001
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3
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Lösch-Zwerg würzig, Privatbrauerei Schimpfle, Gessertshausen
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Fruchtdrops.
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5,2 % vol.; 0,33 l-Stubbi-Fl. Braun; 14.12.2001
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3,5
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Löwenbräu Triumphator, „dunkler Doppelbock“, München
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Dünn, süßlich; wirkt etwas lieblos zusammengebraut; alles andere als ein Triumph an unserem Gaumen;
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7,6 % vol.
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4
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Lübzer Bock, Lübz
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Komplett, fein, stark.
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7,0 % vol.
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6
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Lucifer, Dentergem, B, „Bier mit Nachgärung in der Flasche“
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Ein helles naturtrübes Naß; sehr fruchtig, malziger Antrunk; hat viel: etwas von Bock, viel von Trappistenbier, und auch ein Schuß
Schwarzbier. Fazit: die belgische Hölle kennen wir bereits, in diesem Bier war sie nicht zu finden!
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8,0 % vol.; 30.05.2000
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5,5
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Lysholmer Lettøl, Trondheim, N
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Ein norwegisches Bier von der Stange, also ein Schankbier. Riecht nach einem Vollbier, schmeckt nach einem Bier mit viel
Wasser, geht in Richtung Alkoholfreiem. Überflüssig
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2,3 % vol.; nett anzuschauende 0,33 l-Flasche transparent; 21.10.1999
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3,5
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