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Wächtersbacher Fürsten-Pils, Wächtersbach-Kinzigtal, - „edelherb“ „Premium-Pils“
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Nicht edel, aber ässten herb. Ansonsten schräg-unausgewogen, vorne auch etwas süß. Eigentlich nichts Bemerkenswertes.
Abschaffen.
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4,8 % vol.
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4
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Wächtersbacher Jubiläumsbier premium dunkel, Privatbrauerei Wächtersbach
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Riecht nach Leberwurst., dennoch laff.
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4,9 % vol.; 04.10.2000
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4
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Waldecker dunkel, Alt, Arolsen
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Eine kräftige Röstmalz-Note gelangt an den Gaumen, lang anhaltend und ordentlich herb; dunkle Farbe (ca. 90 EBC). Dennoch
weißt es die nötige Frische auf. Kurzer Malz aber insgesamt langer Abgang. Am alten Waldeck ässt es sich gut aushalten, auch wenn es schon dunkel ist!
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5,5 % vol. 0,33 l-Flasche braun 8.11.2000
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7,5
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Waldschloß Alt, Unna
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Ein herbes, sachliches, gut trinkbares und hopfiges – fast metallisch schmeckendes Altbier
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4,8 % vol.
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6
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Waldschloß Pils, Unna
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Malzig-herb, akzeptables Aushilfsbier.
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4,8 % vol.
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5,5
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Wallburg Export, Eltmann
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Wie so häufig: ein Export von der Stange.
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5,0 % vol.
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4
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Wangel Bräu, I
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Riecht nach Kläranlage, schmeckt wie ein Vollbier, süffig, o.k., angenehmes Light mit vollem Geschmack
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3,5 % vol.
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5
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Warburger Landbier, Warburg
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Frisch, herb, würzig; Färbung wie ein helles Malzbier
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5,0 % vol.; in 0,33 l-Stubbs-Flaschen erhältlich; Bier des Monats Februar 1999 im Bierclub „Bier des Monats“, Dortmund
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7
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Warburger Pilsener, „feinherb und frisch“ „das gute Warburger – ein Bier wie unser Land“, Warburg
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Riecht nach Fischwasser, schmeckt aber besser, leicht herb
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4,8 % vol.
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4,5 [Kl], 6 [Fu]
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Warburger Urtyp, „Feinste Spezialität Warburger Braukunst“, Warburg
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Dunkle Farbe, schmeckt wie Alt, unangenehmer Geruch (siehe auch Warburger Pils), sehr mild
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5,0 % vol.
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5,5
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Warka, Elblag, Polen
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Feuchtes Gras, bittersüß eingelegt.
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6,2 % vol.
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4
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Warsteiner „Premium Verum“, Warstein
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Langer, leicht würziger (angenehmer) Nachgeschmack, sehr mild und süffig
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4,8 % vol.; Sie ist keine Königin unter den Bieren – eher eine Zechschwester! Öko-Teufel
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6,5
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Weihenstephaner Hefeweissbier dunkel, Freising „dauertrüb, feinhefig, malzaromatisch“
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Erinnert an Lakritze, sehr kurz, nix Berauschendes. Zur „Älteste[n] Brauerei der Welt“: Alter schützt vor Torheit nicht.
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5,3 % vol.; 04.07.2000
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5,5
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Weihenstephaner Hefe-Weissbier, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, Freising
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Unsere Geister scheiden sich hier: Klinkenberg murrt: sperrig, nicht spritzig, dunkel für ein Weizen, enttäuschend [Fulczyk
hatte ihm vorgeschwärmt], wähnt sich gnädig bei der Benotung. Fulczyk jubelt: sehr rund, kräftig, voll. Angenehm, alles, was ein Weizen bieten muß. Einzig in unserer Schnittmenge: Bananen-Note.
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5,4 % vol.
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6,5 [Kl], 7,5 [Fu]
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Weismainer Püls-Bräu Kellertrunk, Weismain
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Offenbart sich kirschbraun – rot; einladend röstig-fruchtiges Bukett.
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5,2 % vol.; Schraubverschluß, 10.04.2002
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6
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Weismainer Püls-Bräu Krone Pils premium, Weismain
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Seifsmainer? Seife meint er? Meint er. Und Bonbon-süß!
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5,2 % vol., Schraubverschluß
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4
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Weismainer Püls-Bräu Weisse, Weismain
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Für ein Weizen erstaunlich starke Hopfenblume; wirkt nicht ganz sauber; die Geister scheiden sich: von angenehmen
Nachgeschack bis hin zu keiin typisches Weizen!
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5,2 % vol.; Schraubverschluß; 17.12.2001
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5 [Kl], 6,5 [Fu]
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Weiss-Gold, Meckatz
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Beide sind wir begeistert von der Süffigkeit. Kommt einem Kölsch nahe. Sehr schön, würzig.
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5,2 % vol.
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8
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Welde No. 1, „aus Lust und Laune“, Planckstadt-Schwetzingen
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Fruchtgummi auf zartherber Basis.
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4,8 % vol.
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3,5
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Wellburg Pilsner, Eltmann
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Schal, spröde, ätzend
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4,9 % vol.
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2
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Weltenburger Kloster Asam-Bock, Dunkler Doppelbock, Klosterbrauerei Weltenburg GmbH, Kelheim
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Fett, richtig fett, sehr rauchig, süß. Gut zu Kaffee oder/und Dessert, anschließend vielleicht mit Zigarre?
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6,5 % vol.
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[Note nachtragen!]
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Weltenburger Kloster Barock dunkel, Exportbier, Klosterbrauerei Weltenburg, Kelheim
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Ein Malzbier, dem die Prozente den Zucker weggefressen haben; kein Zechbier, aber vielleicht ein guter Speisebegleiter
(Kräftiges und Deftiges)
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4,5 % vol.; 19.11.1999
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5,5
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Weltenburger Kloster Hefe-Weißbier hell, Kelheim
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Kann wat. Der Anblick der aufsteigenden Bläschen macht Spaß. Zum Geschmack: säuerlich im besten Sinne, einfach ein starkes
Weizen mit eigenem Charakter
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5,1 % vol.
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8
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Welz „hell“, Linnich
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Sehr hell, sieht schon fast dünn aus, schmeckt jedoch gar nicht so: sehr hopfig, stimmig. Frisch trotz Abfüllung vom Fass.
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7,5
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Welz dunkel, Linnich
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Langweilig, überflüssig, uninteressant. Ein Bier aus dem und für das Halbdunkel.
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% vol.
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4,5
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Wendelsteiner naturtrübes Hefeweissbier, Miesbach/Oberbayern
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Volle Bananen-Frucht; frisch
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5,4 % vol.; 31.05.2002
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6,5
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Wernesgrüner „Pils-Legende“, Wernesgrün
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Würzig, hat eine ganz eigene Note; die von der Brauerei selbst gefundene Bezeichnung „spritzig-frisch“ können wir unterschreiben;
angenehme Säure, herber Nachgeschmack
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4,9 % vol.; schwer zu beschreiben, muß man mal probiert haben. Öko-Teufel
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8
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Westheimer Premium Pilsener, Marsberg / Hochsauerland
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sehr würzig aber mild, etwas süßlich (stört aber nicht)
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4,8 % vol.
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6,5
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Westmalle Trappist Dubbel, B
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Feinporiger Schaum, stoffig, riecht wie ein Fruchtshampoo, süß-wäßriger Duft, kurzer Abgang
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7 % vol.; teuer
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4,5 [Fu], 6 [Kl]
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Wicküler Pilsener, Wuppertal
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Wir bestätigen: „würzig-frisch“, mild
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4,9 % vol.
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7
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Wieckse Witte, Maastricht, NL, Biere Blanche Witbier
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Ein voller Früchtekorb erwartet den Tester und man lernt: ein gutes Weizenbier muß nicht unbedingt aus Süddeutschland kommen.
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5 % vol. 0,3 l-Flasche braun, 09.05.2001
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7
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Wilkenburger black, Hannover „Das dunkle Pils“
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Tief schwarz; mit langem, anhaltendem Biß; etwas schwer, lappig, insgesamt unstimmig.
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5,2 % vol., 0,33 l-Flasche weiß, Longneck, im In-Bier Design, erinnert an die Bieralpträume Iguazu, Corona oder Desperado; 06.06.2001
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5,5
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Wilkenburger Lager, „das leichte Helle“, Gilde Brauerei Hannover
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Diese heftig durchdesignte Bierchen wird von den Brauleuten leider völlig unpassend – besser gesagt irreführend –
beschrieben: alles andere als leicht! Fett und hopfig an ein Pils erinnernd. Leicht allenfalls aufgrund des Alkoholgehaltes. Etwas mehr Kantigkeit und Eigenart täte diesem Gebräu gut.
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4,3 % vol.; 0,33 l-Flasche grün mit transparentem Etikett; 10.10.2001
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6
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Willinger Landbier, „Bier trinken wo es gebraut wird“ Willingen
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Ein guter Stoff: urig, gehaltvoll, ländlich; außergewöhnlich! Sogar außergewöhnlich gut! Ein Bier mit einem eigenen
Charakter, was heut zu Tage selten ist. Herrlich!
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Keine Angaben über vol. % 1-l Bügelflasche, 04.12.2000
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8,5
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Windhoek Lager, Schankbier, Namibia
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o.k., nicht ohne Würze
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4,0 % vol.; 0,34 l-Flasche grün; 14.01.2000
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4
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Windsheimer Pils, Bad Windsheimer Bürgerbräu, „für Kenner und Liebhaber feinherber Biere“
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Riecht zunächst hopfig-vielversprechend. Sehr mild, malziger als die meisten Pilsener, erinnert an Krombacher hat allerdings
mehr Hopfen und weniger Säure
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4,6 % vol.; 18.02.2000
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5
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Winzerbier, Neuzeller Klosterbräu, Brandenburg
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Geschmacklich nicht zu unterscheiden vom Mönchspils aus gleichem Hause. Siehe dort
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4,9 % vol.; 0,5 l-Longneck-Flasche braun, schmuckes Etikettendesign, 01.07.2001
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5
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Wittinger 1429 „Das Original“, Wittingen
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Exportmäßig, metallisch, unbefriedigend
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5,6 % vol.; 11.06.2002
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4,5
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Wittinger Pilsner, Wittingen
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Sehr hell; wirkt spröde, gerstig. Viel mehr ist nicht.
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4,9 % vol.; 31.05.2002
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5
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Wittinger Premium, Wittingen
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Herb, würzig, sehr ausgeglichen und norddeutsch
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4,9 % vol.; 0,33 l-Langhalsfl. Braun; 11.06.2002
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6
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Wolf Bier Bock, Fuchsstadt bei Würzburg
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Ein Nachtischchen, das Hörner trägt. Eins und dann ins Bett.
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7,1 % vol.
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4,5
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Wolters Pilsener, Braunschweig
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Riecht nach vernachlässigtem Kuhstall. Vom Geschmack her etwas weniger schlimm. Stumpf und sauer.
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4,8 % vol.; 0,33 l-Fl.; 06.03.2002
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4
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Wüllner´s Braumeiser Pilsener, „feinherb“, Hecklingen
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Feinherb, ansonsten schmeckt es etwas nach brackigem Sumpf.
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4,9 % vol.
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4
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Würzbuerger Schwarzbier, Würzburg
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Kaffeewasser, zuerst war da was – und plötzlich ist es weg. Ein Phantombier.
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4,6 % vol.
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4
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Würzburger Bürgerbräu Edel-Hell Export, Würzburg
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mittelprächtig, Standard-Export.
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5,5 % vol.
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5
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Würzburger Bürgerbräu Pils „Würzburgs alte Liebe“
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Matt-malzig, büchsig, schmeckt ziemlich nach kalten Pommes. Kann man trinken – muß man aber nicht.
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5,0 % vol.
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3,5
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Würzburger Bürgerbräu Pils, Würzburg
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Aus rechtlichen Gründen verkneifen wir uns hier einen Kommentar, schweigen also über Süß-säuerlichkeit, Glutamate oder duft nach
Erbrochenem.
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5,5 % vol.
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2
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Würzburger Hofbräu „1643“ original lagerhell, Würzburg
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Durchaus ausgewogen, etwas malzig, deutlich besser als das Pils aus gleichem Hause, läuft gut. „mit feiner Würze geraut“: jawohl.
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4,9 % vol.; 02.07.2000
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6,5
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Würzburger Hofbräu Pilsner premium, Würzburg
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Etwas bitter, mild; erstaunlicherweise aus der Flasche nicht schlechter als vom Faß. Kriegt man nicht viel von ´runter, nach ein paar
Minuten ist der Spaß aus: abgestanden.
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4,9 % vol.; 17.06.2000
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4,5
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